Microsoft Teams soll auch bei Privatanwendern punkten

Microsoft Teams erfreute sich im Jahr 2020 einem beachtlichen Wachstum, da aufgrund der Corona-Pandemie die Zunahme von virtuellen Konferenzen deutlich zunahm. Dabei profitierte Microsoft Teams stark bei Firmenkunden, die bereits Office 365 im Einsatz haben.

Nun möchte Microsoft nicht nur im Büro, sondern auch am Heimarbeitsplatz punkten und Teams an den Privatanwender bringen. So können Privatnutzer nun Chats und Gruppen in einer Größenordnung von bis zu 250 Teilnehmer starten.

Via neue Apps für mobile Plattformen können auch Einladungen zu Teams Videokonferenzen versendet werden, sodass Anwender ohne Microsoft-Konto daran teilnehmen können. Weiter wurden die Galerie und der Together-Modus für bis zu 49 Personen freigeschaltet. Auch können nun Videos und Fotos direkt hochgeladen werden.

Wer Teams nutzen möchte, benötigt ein persönliches Microsoft Konto. Microsoft Teams steht für Windows, macOS und Linux, sowie für iOS und Android zur kostenlosen Nutzung bereit. Microsoft Teams hat mehr als 115 Millionen Nutzer. Freie und quelloffene Alternativen wie z.B. Nextcloud Talk oder Jitsi stehen bereit.

2 Kommentare

  1. Ich finde Teams total super. Wir hatten zuvor Skype for Business und dagegen ist Teams ein echter Segen und erinnert nicht mehr wie Skype an alte ICQ Zeiten. Endlich alles zentral zu sharen und man kann online zusammenarbeiten. Die Zuverlässigkeit von Calls ist sehr gut und auch das Screensharing funktioniert super. Der Workflow ist deutlich besser als bei Skype.

    So Spielereien wie Jitsi oder Nextcloud Talk kenne ich nicht da Teams einfach gut läuft.

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