Ubuntu und die Deb-to-Snap Transission. Was Software Container konkret bedeuten MFTP27

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In dieser Ausgabe sprechen wir über das Thema: Was Software Container wie Flatpak und Snap für zu Zukunft der Softwaredistribution bei Linux bedeuten. Ubuntu geht mit Snap einen Eigenweg, vorbei an Lösungsvorschlägen der Gemeinschaft wie z.B. App Image oder Flatpak. Doch fassen wir all diese Kontrahenten mal zusammen, so kommt als gemeinsamer Nenner eine Container-Software-Lösung heraus. Die Idee dahinter ist, dass man einen fertigen und direkt einsatzbereiten Software-Container installiert und betreibt. Eine klassische Installation der Software und ggf damit einhergehende Abhängigkeiten ist dadurch obsolet. Obendrauf sollen die Container isoliert sein, also eigentlich nicht auf die Nutzerdaten oder dessen Speicherbereiche zugreifen. Soviel zum Produktpräsentationsblatt. In der Realität sieht es gewöhnlich etwas anders aus, denn oftmals haben die angeblich isolierten Container durchaus vollen Schreib- und Lesezugriff auf die Nutzerdaten. Bei manchen Apps müssen sie das auch haben, um den gewöhnlichen Betrieb sicherzustellen, andere machen das, denn was man hat, hat man.

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1 Kommentar

  1. Ubuntu ist mir schon länger nicht mehr geheuer. Ich will weder Snap noch sonstige Ubuntu Eigenheiten mittragen. Von daher: Debian rockt!

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