Red Hat Enterprise Linux 8.4 veröffentlicht

Red Hat hat den vierten Softwarestack für RHEL 8 veröffentlicht. Damit einhergehend werden Stabilitätsverbesserungen und Änderungen ausgeliefert.

Etwa alle sechs Monate kommt eine Red Hat Service Pack Version bzw. Unterversion heraus. So erscheint nun RHEL 8.4 knapp ein halbes Jahr nach RHEL 8.3. Mit RHEL 8.4 führt Red Hat Verbesserungen für Edge-Computing Funktionen ein. Konkret in Form von vereinfachten Aktualisierungen. Auch wird das Cloud Access-Programm vereinfacht..

Eine Weitere Verbesserung in RHEL 8.4. umfast die Unterstützung der Intel Tiger Lake GPU Familie sowie die Ergänzung um zwei neue Systemrollen für die Weiterleitung oder Empfangen von rsyslog-Protokollnachrichten und der SSH-Client-Systemrolle, um die Konfiguration von RHEL SSH zu vereinfachen.

Weitere Verbesserungen kamen Podman, dem Tool zum Verwalten von OCI-Containern und -Pods zu Gute. Nun werden automatische Aktualisierungen der Container unterstützt.

Bestehende Kunden können die ISO- oder KVM-Images von Red Hat Enterprise Linux 8.4 jetzt vom Red Hat-Kundenportal herunterladen. Weitere Informationen zu den Änderungen in diesem vierten Update der Red Hat Enterprise Linux 8-Betriebssystemserie finden sich in den vollständigen Versionshinweisen. Bestandskunden können über die gewöhnliche Aktualisierungsfunktion von RHEL 8.3 auf RHEL 8.4 wechseln.

Um unabhängig von großen Plattformen zu sein, benötige ich Deine Unterstützung. Dies geht via:

Alle Details zu hier.

Du möchtest mehr über Linux lernen?

Hinweise:

  • Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen
  • Ich besitze eine legale Lizenz von Final Cut Pro X, die die kommerzielle Verwendung von lizenzfreien Inhalten in FCP abdeckt
  • Die Beiträge von MichlFranken stellen grundsätzlich eine unverbindliche Demo dar. Nachstellung auf eigene Gefahr. Es können bei unsachgemäßer Nachstellung negative Folgeeffekte wie z.B. Datenverlust oder Systemausfälle auftreten. Jede Form der Gewährleistung ausgeschlossen. Im Zweifelsfall bitte eine virtuelle Maschine aufsetzen und testen aber nicht auf einem produktiven System nachstellen.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


Alle Kommentare werden moderiert. bitte beachtet die Regeln. Vielen Dank!