Warum Ubuntu? Gründe für Ubuntu und den Einsatz von Ubuntu

Ubuntu ist nicht nur eine der bekanntesten Linux Distributionen, Ubuntu ist auch eine der größten Distributionen und Ubuntu polarisiert wie kaum eine andere Distribution. Doch Ubuntu erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit, trotz aller Unkenrufe. Warum das so ist und welche Gründe auch 2020 für Ubuntu sprechen, das stelle ich Euch heute einmal vor. Los geht’s nach dem kurzen Intro.

Über Ubuntu

Ubuntu wurde vom südafrikanisch Millionär Mark Shuttleworth als Fork von Debian im Jahr 2004 aus der Taufe gehoben. Federführend wird Ubuntu von Canonical Entwicklern betreut und erstellt, doch während für viele Ubuntu ein Synonym für den Ubuntu Desktop ist, steckt hinter Ubuntu streng genommen noch viel mehr als die kostenlose Linux Distribution für Endanwender.

Ubuntu bietet eine breite Palette an Produkten an, doch in diesem Rahmen möchte ich primär auf Ubuntu Desktop eingehen, da dies die kostenlose Ausgabe ist und ich nicht Gefahr laufen möchte, daß mir eine Produktwerbung oder Befangenheit unterstellt wird. Ubuntu Server ist ebenfalls kostenfrei erhältlich und wird nur sekundär nebenbei behandelt. So gehen wir im Folgenden auf die Frage ein, welche Gründe für Ubuntu sprechen und warum es auch Gründe gibt, Ubuntu einzusetzen.

Ferner wird hier der Fokus auf die Ubuntu Hauptausgabe mit Gnome Desktop gelegt. Wir sprechen hier also nur entfernt von den Töchtern wie z.B. Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu usw, die letztlich auch Ubuntu sind, nur eine jeweils andere Desktop Oberfläche wie z.B. KDE, Xfce, LXQT usw. anbieten. Die Töchter werden als offizielle Ubuntu Derivate geführt, werden aber nicht direkt von Canonical entwickelt oder versorgt. Die Entwicklung erfolgt über Gemeinschaftsprojekte, die von Canoncial hinsichtlich des Ubuntu Unterbaus indirekt unterstützt werden. Ubuntu dient jedoch auch als Architekturunterbau für weitere beliebte Linux Distributionen wie z.B. Linux Mint, KDE neon oder ZorinOS.

Anwendungszweck von Ubuntu für Heimanwender

Viele Produkte von Canonical oder Ubuntu sind für den Heimanwender nicht so ganz von Interesse. Hier sticht das Duo aus Ubuntu Desktop und Ubuntu Server klar heraus. Beide Produkte sind frei erhältlich und können beliebig oft installiert und eingesetzt werden.

Ich hatte Ubuntu Server 18.04 für ein paar Monate als virtuelles Gastsystem für eine Pi-hole Installation im Einsatz gehabt. Die Erfahrungen damit waren durchaus positiv. Ubuntu Server hatte sich keine Patzer geleistet. Da ich als Betriebssystem für den Server bevorzugt Debian einsetze, kann ich nicht so viel über Ubuntu Server sagen, wie es es über Ubuntu Desktop kann.

Mit dem Ubuntu Desktop habe ich meine Ersterfahrung mit Ubuntu 8.04 LTS gemacht. Damals war Ubuntu noch voll auf Gnome und näherte sich vermutlich dem Höhepunkt seiner Beliebtheit innerhalb der Linuxgemeinschaft. Ab diesem Zeitpunkt habe ich nicht fortlaufend aber immer wieder Ubuntu auf meinen Rechnern eingesetzt. Das war vor Unity, während Unity und auch nach Unity, um grob die Phasen des Ubuntu-Schaffens abzustecken.

Für Heimanwender bietet der Ubuntu Desktop, zumindest in minimaler Installation, ein zuverlässiges, modernes und stabiles Betriebssystem. Treiber von Drittanbietern können im Bedarfsfall automatisch nachinstalliert werden. Wer Nvidia Grafikkarten einsetzt, dem bietet Ubuntu 20.04 direkt die Verwendung der proprietären Nvidia Treiber an. Insgesamt kommt hier ein hoher Fokus auf Einsteigerfreundlichkeit und einfacher Bedienung zum Vorderschein. Anders als bei Windows wird bei einer Ubuntu Installation ein Grundpaket an Software mitinstalliert, ebenso wie alle Treiber im Normalfall direkt eingebunden. Der Gnome Desktop unter Ubuntu 20.04 reagiert sehr zügig und ist auf Leistung und Schnelligkeit optimiert.

So bietet Ubuntu Neueinsteigern einen einfach zu handhabenden Desktop. Doch auch für die Phase nach dem Einstieg in die Linuxwelt ist Ubuntu eine gestandene Nummer für fortgeschrittene Nutzer und vor allem auch für Entwickler. Nach Eigenangabe von Ubuntu ist die hauseigene Linux Distribution auch die bevorzugte Linux Distro für Entwickler. (https://ubuntu.com/desktop/developers)

Weiter bietet Ubuntu eine Datenbank für zertifizierte Hardware an, was u.a. stationäre, als auch mobile Rechner wie Notebooks inkludiert. Hier kann man vor dem Gerätekauf prüfen, ob das Wunschgerät auch gut mit Ubuntu läuft. (https://certification.ubuntu.com/desktop)

Langlebigkeit

Ubuntu bietet Endanwendern zwei Editionen. Die Long-Term-Support (LTS) Editionen und die nicht LTS Editionen. Darunter ist zu verstehen, daß die LTS Editionen 10 Jahre insgesamt Pflege erhalten. Die ersten 5 Jahre erhalten alle LTS Versionen grundsätzlich Unterstützung und danach könnt Ihr für weitere fünf Jahre als Privatperson für 3 Ubuntu Installationen noch Extended Support (ESM) mit Sicherheitsaktualisierungen kostenlos bekommen. Also wenn Du Ubuntu 20.04 LTS jetzt installierst, bekommst Du bis April 2025 den regulären Standard-Support. Wenn Du dann weiterhin bei Ubuntu 20.04 bleiben möchtest, kannst Du via ESM Support bis 2030 Produktpflege erhalten. Das heißt, eine Ubuntu LTS Version wird 10 Jahre Produktpflege erhalten. Der Nachteil bei den LTS Versionen ist, daß hier nur Sicherheitsaktualisierungen und Fehlerkorrekturen bereitgestellt werden. Natürlich gibt es auch neuere, rückportierte Kernel inkl. Treiber, doch die Softwarepakete bleiben i.d.R. im Versionsstand unverändert. Ausnahmen sind hier z.B. Firefox und Thunderbird. Wer also damit leben kann, etwas ältere aber dafür stabile Software zu bekommen, wird mit LTS Editionen gut und lange fahren.

Wer lieber neuere Softwarepakete haben möchte aber nicht auf ein rollendes Linux System setzen möchte, bekommt mit den nicht LTS Versionen jeweils im April und im Oktober des jeweiligen Jahres eine neue Ubuntu Ausgabe. Heißt neuere Software aber auch immer System-Upgrade durchführen, spätestens alle 9 Monate. Die Upgrades bei Ubuntu können über die integrierte Aktualisierungsverwaltung durchgeführt werden und funktionieren i.d.R. auch ziemlich zuverlässig. Doch bleibt immer ein gewisses Restrisiko, daß auch mal etwas schief gehen kann.

Daraus läßt sich erkennen, daß Ubuntu Dein zuverlässiger Begleiter sein kann, wenn Du nicht ständig Upgrades machen möchtest, sondern einmal Deinen Rechner aufsetzt und dann via Sicherheitsaktualisierungen und Korrekturen ein sicheres und stabiles System haben möchtest. Hier sind Kontinuität und Beständigkeit absolutes Kriterium und Pluspunkt. Ubuntu selbst empfiehlt Endanwender und denen, denen das System wichtig oder kritisch ist, die LTS Versionen. Die nicht LTS Versionen werden Technikinteressierten empfohlen.

Kritik an Ubuntu

In der Linux Gemeinschaft gewinnt man manchmal den Eindruck als würde man Herpes bekommen, wenn man sich noch mit Ubuntu einlässt. Das ist natürlich totaler Quatsch. Die Kritik an Ubuntu ist in einigen Punkten plausibel und auch nachvollziehbar. Doch welche Kritikpunkte sind das eigentlich?

Oftmals werden gerne Schnitzer wie z.B. der Unity Desktop, das Werbeabkommen mit Amazon inkl. der Unity Dash Suche mit Amazon Produktergebnissen, der Displaymanager MIR oder das Software-Container Format Snap. Diese Liste gibt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Doch während Punkte wie Unity Desktop, Amazon Werbeabkommen und der Displaymanager MIR der Vergangenheit angehören, ist das Thema Snap weiterhin konkret. Das Problem mit Snap ist der erneute Alleingang von Ubuntu. Alleingang? Ja Alleingang wie es z.B. der Unity Desktop und MIR auch waren. Heißt, Ubuntu setzt sich eine Idee in den Kopf und entwickelt diese auch an der Gemeinschaft vorbei, notfalls alleine nur für Ubuntu ohne die Pakete via Upstream zu Debian rückzuportieren.

Diese Kritik ist auch in meinen Augen nachvollziehbar. Doch ich sehe die Alleingänge nicht grundsätzlich als schädlich an, sondern als logische Ausuferung auf der Linux Streuwiese. Ja, es mag nicht immer zum guten Ton gehören auf eigene Faust etwas durchzupeitschen. Doch daraus können nicht nur Forks und Nachfolgeprodukte entstehen, sondern auch können Ideen in modifizierter Form fortgetragen werden. Und letztlich könnte solch eine Idee ja auch zu einem guten Produkt führen, von dem viele profitieren. Dem war bei genannten Sonderlocken leider nicht so, vielleicht Unity kann als Teilerfolg rausgepickt werden, da es auch heute noch Anhänger hat, die diese Desktop Oberfläche nicht missen möchten. Doch auch in Ubuntu 18.04 und Ubuntu 20.04 kann Unity verwendet werden, wie ich schon in einem separaten Beitrag demonstriert hatte.

Die aktuelle Kritik an Ubuntu ist der Alleingang mit seiner Software-Container Lösung Snap. Hierzu zählen zwei Aspekte. Einerseits hat Ubuntu erneut seine eigene Lösung gestrickt und sich nicht dazu entschieden an bestehenden Ansätzen wie z.B. Flatpak mitzuwirken mit all seiner Schlagkraft und Verbreitung..

Andererseits ist die Software der Serverinfrastruktur nicht quelloffen. Das nehmen viele aus der Linuxwelt Canonical sehr übel. Seitens Linux Mint unternahm man nicht nur gewisse Vergleiche mit Backdoors, in Version Linux Mint 20 blockiert man Snap sogar mehr oder minder aktiv bzw. setzt es aktiv außer Kraft. Wer Snap nutzen will, muß zunächst selbst aktiv werden und die Sperre von Mint entfernen. So kann im Linux Mint Lager durchaus die Frage aufkommen, wie lange Ubuntu noch als die Basis für die Hauptausgabe von Linux Mint dienen kann und/oder ob es nicht langsam Zeit wird mehr Energie in die Notfalllösung Linux Mint Debian Edition (LMDE) zu investieren, um perspektivisch zu schwenken.

Ubuntu könnte all diese Kritik an der nicht quelloffenen Software der Snap Serverinfrastruktur entkräften, indem der Quellcode offengelegt wird oder zumindest regelmäßig extern auditieren lassen würde. Inwieweit diese Offenlegung Geschäftsgeheimnisse von Ubuntu oder Canoncial bedrohen würde, kann aus der Ferne nicht voll qualifiziert beurteilt werden. Zumindest würde es zu einem Open Source Unternehmen besser passen, wenn die Produkte auch quelloffen wären und nicht sogenannte Closed Source oder proprietäre Software. Diesen Vorwurf muß sich Ubuntu gefallen lassen.

Im Hinblick auf den Alleingang mit Snap finde ich den Impuls nicht ganz so tragisch. Immerhin kann Konkurrenz auch gesund sein. So müssen zwei Ansätze gegeneinander antreten und auch die Schwächen des jeweiligen Kontrahenten offenbaren. Profitieren können davon alle, doch lähmt es natürlich den Gesamtfortschritt, wenn Ressourcen in zwei parallele Lösungen investiert werden. Auch setzt Sicht bei solch einem Wettstreit nicht immer die bessere Lösung durch, sondern manchmal auch die, die am Ende den längeren Atem im Hinblick auf finanzielle Polster hat.

Ubuntu Besonderheiten

Ubuntu nur mit minimaler Installation

Wenn ich Ubuntu installiere, dann nur noch mit minimaler Installation. Das liefert ein fertiges System mit den nötigsten Paketen an Software. Treiber etc sind natürlich dennoch dabei, sofern wir das im Rahmen der Installation auswählen oder im Nachhinein vornehmen.

Ich ziehe die minimale Installation der Standardinstallation vor, da ich mir Spiele und sonstige Software, die Ubuntu meint, daß alle Welt sie vielleicht brauchen könnte, lieber spare. Ubuntu fiel hier in der Vergangenheit oftmals mit dem Credo „viel hilft viel“ auf. Es wird also für meinen Geschmack mehr Programme vorinstalliert, als ich benötige. Daher bin ich sehr froh um die minimale Installation.

Ubuntu ohne Snap oder mit Flatpak

Ubuntu und Snap sind relativ locker verdrahtet. So läßt sich mit moderaten Aufwand Snap entfernen. Der Anwender hat also die folgenden Wahlmöglichkeiten: Ubuntu mit Snap, Ubuntu ohne Snap, Ubuntu mit Flatpak, Ubuntu mit Snap und Flatpak.

  • Ubuntu mit Snap ist also ein Ubuntu 20.04 im herkömmlichen Auslieferzustand
  • Ubuntu ohne Snap ist ein Ubuntu wie früher, daß ausschließlich auf die Standard Pakete im Debian-Format zugreift.
  • Ubuntu mit Flatpak ist ein Ubuntu mit der Software Container Lösung Flatpak. Zu den Standard Softwarepaketen kann Software auch im Flatpak Format installiert und genutzt werden.
  • Ubuntu mit Snap und Flatpak ist ein Ubuntu System, daß auf die Standard Softwarequellen zugreift, zuzüglich beider Software Containerlösungen Snap und Flatpak sich bedient. In dieser Konstellation könnt Ihr theoretisch am meisten verschiedene Software bekommen.

In einem separaten Beitrag (Video und Artikel) habe ich bereits thematisiert und gezeigt, wie Ihr z.B. Snap löschen und Flatpak installieren könnt.

Meine Empfehlung hinsichtlich Snap und oder Flatpak ist daher Euren konkreten Bedarf zu prüfen. Die Software-Container Lösung, egal ob Flatpak oder Snap, hat durchaus seine Vorteile. Damit könnt Ihr auch aktuellere Software Pakete installieren, als es in den Ubuntu Paketquellen angeboten wird. Als Beispiel könnte man hier LibreOffice anführen. Die Version in den Ubuntu Paketquellen bleibt ein eingefrorener Softwarestand (Version 6.4), wie es zum Zeitpunkt der Erstellung von Ubuntu 20.04 verfügbar war. Es kommen in der Regel lediglich Sicherheitsaktualisierungen. Wer den neuesten Stand von LibreOffice möchte, kann dies aus den Snap oder Flatpak Quellen installieren und erhält auch immer sehr zeitnah die Aktualisierungen, wenn neuere Paketstände (z.B. 7.0) bereitgestellt werden.

Ubuntu Privatsphäre optimieren

Ubuntu hat standardmäßig Werkzeuge für Analysedaten und Statistik. Diese Mechanismen und Methoden können die Privatsphäre kompromittieren. Die gute Nachricht dabei ist, daß man sich all dieser Mechanismen mit ebenfalls moderatem Aufwand entledigen kann.

Darüber hinaus sammelt Ubuntu auch Fehlerdiagnosedaten, die in Form von Fehlerberichten an Canonical gesendet werden. Ferner gestattet sich Canonical auch im Hinblick auf die Konnektivität Diagnosedaten zu erheben und zu verarbeiten.

In einem separaten Beitrag (Video und Artikel) habe ich bereits thematisiert und gezeigt, wie Ihr z.B. Snap löschen und Flatpak installieren könnt.

Fazit

Ubuntu ist eine gestandene Größe in der Linuxwelt und ein sehr zuverlässiger Partner. Die Kritik an Ubuntu ist keineswegs unberechtigt. Doch Ubuntu hat für die Linuxwelt auch sehr viel erreicht und größte Anstrengungen hierfür unternommen. Mir persönlich gefällt Ubuntu unter gewissen Voraussetzungen wie ich es z.B. in meinem Video und Artikel „Ubuntu 20.04 optimieren: Privatsphäre verbessern & Flatpak statt Snap“ bereits ausführlich beschrieb. Ohne diese Nacharbeiten würde ich Ubuntu aktuell jedoch nicht einsetzen, da mir die Diagnosedatenübermittlung absolut ein Dorn im Auge ist. Von der Snap Thematik möchte ich an der Stelle jetzt mal absehen, da Snap einerseits auch Software Pakete bietet, die die Standard-Paketquellen nicht liefern. Also müsst Ihr selbst entscheiden ob und unter welchen Bedingungen Ihr Ubuntu einsetzen möchtet.

Ich finde es jedoch schade, daß man erstmal gewissen Aufwand betreiben muß um ein System mit einem gewissen Grad an Privatsphäre und Datenschutz zu erhalten. Hier hätte ich eine Option der Opt-Out bei Erstinbetriebnahme gewünscht, die die gesamte Übermittlung von Diagnosedaten an- oder abschaltet. Ebenfalls wäre es in meinen Augen schlauer nicht auf den Snap Store zu setzen, sondern weiterhin auf das Gnome Software Center und, sofern Snap nötig, einen ähnlichen Lösungsweg anbieten würde, wie es Flatpak in Verbindung mit dem Gnome Software Center realisiert.

Macht es gut, Leute. Habt eine angenehme Zeit und bleibt gesund.

Das zu diesem Artikel korrespondierende Video kann auf meinem YouTube Kanal hier angeschaut werden.

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5 Kommentare

  1. Wow! Ich bin erfreut wenn auch mal ein Linux Crack sich zu Ubuntu bekennt und es nicht auch wie die anderen verteufel. Ich nutze Ubuntu seit Ubuntu 14.04 und bin dabei mit Erfolg geblieben. Kann alles was ich brauche und Zeit für die anderen Linux Distributionen fehlt mir. Also macht Ubuntu weiter das Rennen auf meinem Computer.
    Tschö

  2. Ich sehe die Entwicklung in Ubuntu kritisch und möchte das nicht mehr lange mit machen. Ich werde wahrscheinlich zu opensuse oder Debian wechseln.

  3. Erstmal vielen Dank für Ihre guten Berichte und Anleitungen!
    Zitat: “Ausnahmen sind hier z.B. Firefox und Thunderbird. ”
    Thunderbird ist derzeit in Version 68.10 installierbar. Tatsächlich ist 78.5 gerade aktuell. Wie passt das zusammen?
    Schöne Grüße

  4. Da hast Du ja ein dickes Ei ausgegraben.
    Habs versucht nachzuvollziehen.
    Ubuntu 20.04 bringt tatsächlich TB 68.10.0
    Debian 10 liefert TB 78.5.0

    Denke das passt überhaupt nicht zusammen. Fand aber auf die Schnelle auch keine plausible Erkärung warum da bei Ubuntu so ein Verzug herrscht bei TB.

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