Apple: Immer mehr staatliche Anfragen zur Herausgabe von iCloud Benutzerdaten

Der Computerhersteller aus Cupertino hat seinen Transparenzbericht für den Zeitraum vom 1. Januar – 30. Juni 2020 veröffentlicht. Daraus lässt sich entnehmen, dass Apple gegenüber Behörden deutlich mehr iCloud Inhalte herausgab.

Insgesamt waren es circa 3.400 Anfragen zu sogenannten Content Data. Darunter fallen iCloud Inhalte wie z.B. iPhone Sicherungen, Fotos, E-Mails, SMS, Kontakte und Kalender. Zu den Nationen, deren Behörden die meisten Anfragen an Apple stellen, zählen die USA und Brasilien.

Der vollständige Transparenzbericht zum ersten Halbjahr 2020 kann hier vollständig heruntergeladen werden.

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