Auf diese Linux Distro dürfen wir uns 2023 freuen

7 min


Hey Leute. Ich wünsche Euch ein Gutes Neues Jahr 2023. Mein Name ist Michael und in diesem Beitrag schauen wir uns an, was uns im Jahr 2023 alles an Knallern erwartet. Welche Distros erwartet werden etc. Also fangen wir an.

Ubuntu 23.04 und Ubuntu 23.10

Canonical wird wieder zwei Interimsversionen oder auch STS Versionen wenn Du es so willst, veröffentlichten. Diese werden vermutlich wieder neue Gnome Versionen bringen und den Ubuntu Desktop damit weiter verfeinern. Der neueste verfügbare Linux Kernel wird aller Voraussicht nach mit reingepackt, wie auch das an Apps, was gerade verfügbar ist. Auch könnte es sein, dass Canonical in 23.04 noch eine größere technische Veränderung bringt, die dann noch mit 23.10 finalisiert werden kann bevor es dann in die nächste LTS Version Ubuntu 24.04 Marktreife erreicht. Ich denke nicht, dass eine größere Änderung in der letzten STS Version gebracht wird, weil die Zeitspanne für die nächste LTS Version dann zu kurz sein könnte. Daher tippe ich, dass wenn was Größeres kommt, das mit Ubuntu 23.04 erscheinen und ggf in 23.10 verfeinert wird.

Die Forks werden mit frischen Desktops kommen. Doch der neueste Flavour Ubuntu Unity wird mit Version 23.04 Unity 7.7 bringen. Dabei handelt es sich um die erste Unity Version seit Jahren, die erstmals nicht nur Fehlerkorrekturen bringt, sondern auch Neuerungen und optische Versänderungen.

Ubuntu 23.04 wird am 20. April und Ubuntu 23.10 im Oktober erscheinen.

Fedora 38 und Fedora 39

Fedora wird mit seinen beiden Versionen in 2023 wieder pfeilgerade die Entwicklung voranbringen und stets das neueste und tollste an verfügbaren Apps, Kernel und Desktops bringen. Da könnt Ihr sicher sein, vor allem was Gnome Shell angeht wird immer die neueste Version kommen. Auch dürfen wir mit Fedora 38 die Unterstützung von Unified Kernel Image (UKI) erwarten. Damit soll der Bootprozess weiter abgesichert werden. Auch wird OSTree Native Container kommen. Mit der Umstellung auf Native Container sollen OSTree System Nutzer künftig mit generischen Container-Images arbeiten. Auch soll Fedora künftig auf mobilen Geräten wie dem PinePhone laufen. Auch hier dürfen wir für Fedora 38 erste nennenswerte Bewegung erwarten.

Fedora 38 wird im April und Fedora 39 im Oktober 2023 erscheinen. Die vorab kommunizierten Veröffentlichungstermine sind nicht in Stein gemeißelt, sondern nur etwaige Planungsgrößen.

Debian 12

Kommen wir zum Panzerkreuzer unter den Linux Distros. Das Debian Projekt wird Debian 12 alias Bookworm veröffentlichen. Aller Erfahrung und Voraussicht nach wird es im Sommer so weit sein. Damit wird Debian Stable wieder aufgefrischt. Für Debian Stable Nutzer wird alles mal wieder ordentlich modernisiert. Für Nutzer aller anderen Distros bringt Debian 12 nichts neues. Das liegt daran, dass die Vorbereitung von Debian Stable einen langen Zeitraum in Anspruch nimmt. Testing wird fast über einen Zeitraum von 1 Jahr langsam eingefroren bis daraus eine neue Stable Version entsteht. Wer Debian 11 nutzt, wird nebst neueren LTS Kernel auch allgemein Frische Pakete und Apps bekommen, sowie neuere Desktops.

Traditionell kommt eine neue Debian Version genau dann, wenn sie fertig ist. So gibt es keinen Veröffentlichungstermin. Aufgrund der Erfahrung mit den vorausgegangenen Versionen dürfen wir im Laufe des Sommers mit der Freigabe von Debian 12 rechnen.

openSUSE Leap 15.5

Mit openSUSE Leap 15.5 wird voraussichtlich die letzte Version von Leap 15 kommen. Leap wurde mit viel Aufwand binärkompatibel zu SUSE Linux Enterprise (SLE) gemacht. Doch die SLE Basis wird von SUSE nicht weiterentwickelt sondern durch die Adaptive Linux Plattform (ALP) ersetzt. Für Leap 15.5 dürfen wir alles, was der SLE Service Pack bringt, erwartet. Möglicherweise werden auch die Linux Desktops nochmal aufgefrischt. Das war eigentlich auch das Ziel von Leap. Eine stabile Enterprise Basis mit frischen Desktops. Die Roadmap von openSUSE Leap 15.5 steht jedenfalls fest. Als Veröffentlichungstermin wurde der 7. Juni 2023 festgelegt.

Zorin OS 17

Das Zorin Projekt wird Version 17 veröffentlichen. Damit wird der Unterbau auf Ubuntu 22.04, was dann auch schon über 1 Jahr alt ist, angehoben. Doch bei Zorin geht es nicht um das Gesamtpaket neuester Pakete, sondern um ein möglichst stabiles Fundament um darauf sehr gut und hübsch angepasste Desktops anzubieten. So wird Zorin OS 17 aller Voraussicht nach wieder in verschiedenen Versionen erscheinen, wobei die Pro Version kostenpflichtig sein dürfte und dafür wieder mehr fein angepasste Desktop Layouts sowie mehr vorinstallierte Drittanbieter Apps bieten wird. Kunden der Pro Version erhalten von den Entwicklern auch Support-Anspruch für die Installation. Durch den Kauf der Pro Version soll das Projekt letztlich finanziell getragen werden.

Linux Mint 21.2 und 21.3

Mit Linux Mint 21.2 und 21.3 werden gewöhnliche Point Release von Linux Mint 21 erscheinen. Diese ändern jedoch nichts am Ubuntu LTS Unterbau, sondern pflegen das rollende Softwarebelieferungsmodell von Cinnamon Desktop und der XApps. So dürfen wir stets neue Cinnamon Versionen erwarten, die Verbesserungen und Neuerungen bringen. Selbes gilt auch für die XApps, die das Linux Mint Projekt initiiert und pflegt.

Die nächste Hauptversion von Linux Mint wird Version 22 sein, die dann auf Ubuntu 24.04 LTS aufsetzten wird. Doch darüber sprechen wir dann konkreter ca heute in einem Jahr. Linux Mint 21.2 wird im Juni und Linux Mint 21.3 im Dezember 2023 erscheinen.

LMDE 6

Neben zwei Versionen von der Linux Mint Ubuntu Edition könnte auch eine neue Version von Linux Mint Debian Edition (LMDE) winken. So könnte in der zweiten Jahreshälfte mit LMDE 6 die Debian 12 Basis auch bei Linux Mint Einzug finden. Damit wird die stabile Debian Stable Basis mit dem rollenden Veröffentlichungsmodell von Cinnamon und XApps ergänzt. Während die Debian Pakete traditionell altern, hält Linux Mint seinen Desktop und seine Apps stets auf dem neuesten Stand.

Obwohl LMDE 5 mit Debian 11 Basis Anfang 2022 erschien, könnte LMDE 6 Ende 2023 erscheinen, da die Linux Mint Entwickler die Entwicklung bei LMDE beschleunigten. Während füher LMDE mehrere Wochen auf eine neue Cinnamon Version wartete und somit auch mehrere Wochen hinter der Ubuntu Ausgabe hinterherhinkte, sind es derzeit nur wenige Tage. So könnte es sein, dass wir LMDE 6 bereits im letzten Quartal 2023 erwarten können. Andernfalls wird LMDE 6 ein Fall für das Video heute in einem Jahr, also für 2024 sein.

MX Linux 22

MX Linux wird mit Version 22 auf die Debian 12 Basis aufspringen. Dabei wird die Debian Stable Plattform auch alle von MX Linux genutzten Komponenten modernisieren. Ähnlich wie LMDE dient Debian Stable als stabiles Fundament. Doch anders als LMDE liefert man keinen eigenen Desktop bei MX Linux aus, sondern passt ausgewählte Desktops wie z.B. Xfce oder KDE an die eigene Designrichtlinie an und ergänzt diese mit den MX Tools. Darüber hinaus liefert das MX Projekt eine sehr ausführliche Dokumentation mit, die auch bei den Übersetzungen z.B. in die deutsche Sprache. Alleine die ausführliche und liebevoll aufbereitete Doku ist ein Alleinstellungsmerkmal bei MX Linux.

Wann MX Linux 22 veröffentlicht wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht klar. Da MX Linux auf Debian Stable aufbaut, könnte eine Veröffentlichung in der zweiten Jahreshälfte wahrscheinlich sein. Andernfalls wird MX Linux 22 ein Kandidat für den Beitrag für 2024.

Elementary OS 7

Das Elementary OS Projekt arbeitet seit Anfang 2022 an Version 7, die auf Ubuntu 22.04 aufsetzt. Die bislang deutlichste Neuerung sind neue Symbole beim Pantheon Desktop. Der Gründerstreit Anfang 2022 und der daraus resultierende Weggang von Cassidy James Blaede scheinen dem Projekt im Hinblick auf die Ressourcen schwer zuzusetzen. Es fehlt weiterhin Wayland Unterstützung komplett. X11 ist weiterhin noch der Standard. Neue Features für Pantheon Desktop wurden gestrichen, sodass unterm Strich schwerpunktmäßig der Ubuntu LTS Unterbau von 20.04 auf 22.04 angehoben wird.

Wann Elementary OS 7 veröffentlicht wird, ist unbekannt. Ursprünglich wurde es bereits in der zweiten Jahreshälfte 2022 erwartet, doch das Projekt macht keine konkreten Angaben zum Veröffentlichungstermin. Von daher dürfte, sofern Elementary OS 7 noch veröffentlicht wird, mit einer Veröffentlichung im Laufe des Jahres gerechnet werden.

Asahi Linux

Ich habe nie ein Geheimnis darum gemacht, dass ich auch macOS nutze. Auch ich bin mit einem M1 Macbook Air schwach geworden. Die Hardware sucht seines Gleichen. Volle Leistung bei maximal lauwarmer Gehäusetemperatur und das noch ohne Lüfter ist sensationell. Das begeistert mich bis heute an diesem Gerät. Doch mit dem Wechsel auf die Apple Silicon Architektur wurde der Wechsel von Intel X86 zu ARM eingeläutet. Die meisten Linux Distros sind noch auf klassische 64-bit Architektur ausgerichtet.

Wer wie ich einen Silicon Mac hat, kann demnach nicht einfach Debian oder Ubuntu installieren. Doch es tut sich etwas. Eine der derzeit führenden Distros auf diesem Gebiet ist Asahi Linux. Obwohl das Projekt noch in der Entwicklungsphase steckt, sind die Fortschritte, die durch das Reverse-Engineering erreicht wurden, äußerst bemerkenswert. Der Installationsprozess ist mittlerweile sehr komfortabel. Die Hardware Unterstützung wird immer besser. Doch die Distro ist noch in Entwicklung. Nichtsdestotrotz bin ich sehr gespannt, was 2023 an der Front alles kommt. Asahi Linux ist also weit oben auf meinem Radar, denn ich plane eines Tages mein Macbook Air mit Linux zu bestücken, doch ersetze ich macOS dort erst dann, wenn Linux dafür ausgereift und stabil ist.

Wieso keine rollenden Distros dabei?

Weil diese in der Regel keine festen Versionen veröffentlichten, mit der Ausnahme von Manjaro aber diese in der Regel ehr dazu dienen immer wieder mal darauf aufmerksam zu machen. Wer Manjaro installiert hat und regelmäßig auffrischt, bekommt sowieso immer die neuesten verfügbaren Manjaro-Pakete. Entsprechend verweilt man nicht auf einer älteren Manjaro Version, sondern wird direkt auf die neueste verfügbare Version mitgenommen. Aus dem Grund habe ich es nicht explizit aufgenommen.

Natürlich dürft Ihr Euch auch auf fortlaufend frische Pakete bei Distros wie z.B. openSUSE Tumbleweed, Solus, Arch, Endeavour OS, Archcraft, Manjaro, Garuda oder ArcoLinux freuen. Diese sind nur stellvertretend für alle rollenden Distros genannt. Würde ich alle rollenden Distros hier aufführen, wäre das wie eine Endlosschleife. Ich denke Ihr versteht, was ich meine.

Wo vermutlich keine neuen Versionen kommen

Pop!_OS

System76 wird im Jahr 2023 vermutlich eine erste Vorschauversion des neu in Rust entwickelten Cosmic Desktop veröffentlichen. Doch von Pop würde ich dieses Jahr keine neue Version, die auf einer Ubuntu STS Version basiert, erwarten. Das wurde ja bereits mit dem Ausbleiben von Pop!_OS 22.10 eingeleitet. Man konzentriert sich auf die Entwicklung des Cosmic Desktops und für die aktuelle LTS Version Pop!_OS 22.04 werden selektiv rückportierte Pakete bereitgestellt. Die Ressourcen an Entwicklern sind nicht unbegrenzt, werden auf diese Weise zeitgleich zielführend eingesetzt. So wird die LTS Version von Pop künftig deutlich aufgewertet und ich vermute, dass Pop!_OS 24.04 dann die Version wird, die mit dem neuen Cosmic Desktop kommt. Dann wird Gnome abgelöst, sofern im Rahmen der Testphase von Rust-Cosmic nicht noch gravierende Showstopper gefunden werden.

Aus dargelegten Gründen denke ich nicht, dass wir im Jahr 2023 eine Pop Version mit Ubuntu STS Basis sehen werden. Stattdessen könnten gewisse Komponenten von den Ubuntu STS Versionen rückportiert und somit in Pop 22.04 bereitgestellt werden. Das ist der Weg.

KDE neon

KDE neon basiert auf Ubuntu LTS und bringt immer die neueste KDE Plasma Oberfläche. So sollte es nicht verwundern, wenn die bestehende KDE neon Version auf Basis von Ubuntu 22.04 weiterhin die neueste KDE-Oberfläche erhalten wird aber von den Base Packages her auf Ubuntu 22.04 Stack bleiben wird. Erst mit Veröffentlichung von Ubuntu 24.04 LTS wird eine komplett erneuerte KDE Neon Version mit etwas zeitlichem Verzug im Jahr 2024 kommen.

Somit ist diese Entwicklung bei KDE neon nicht ungewöhnlich. Stabile Ubuntu LTS Basis mit neuster KDE Plasma Oberfläche. Alle zwei Jahre nach der Veröffentlichung einer neuen Ubuntu LTS Version kommt eine neue KDE neon Version. Das wird dann 2024 wieder soweit sein.

Das Jahr 2023 wird interessant und unterhaltsam

Die Kandidaten, die in der Pipeline sind, sind vielversprechend. Allen voran Debian 12, denn das wird die Basis für viele darauf aufbauende Distros wie Ubuntu, Q4OS, Sparcky, MX Linux, LMDE usw.. Von openSUSE werden wir vermutlich die letzte Leap Version sehen, die auf SLE aufsetzt. Ob es hier Abschied nehmen heißt oder wie genau es weitergeht, da sollten dieses Jahr noch Infos kommen. Natürlich basieren nicht alle erwarteten statischen Release Versionen auf Debian und Ubuntu. Aber die beiden genannten Distros sind vermutlich die größten Fundamente für Forks und spielen in der Arena eine sehr große Rolle. Doch wir dürfen auch 2 Fedora Versionen erwarten, die uns wieder die neueste Technik bringen und die Gesamtentwicklung mit Gnome am Linux Desktop voranbringen.

Natürlich dürfen wir auch neue Versionen der großen Desktops wie Gnome Shell oder KDE-Plasma erwarten. Cinnamon hatte ich ja bei Linux Mint erwähnt. Es war schon sportlich genug die Distros zusammenzutragen. Aus Zeitgründen drösele ich es jetzt nicht auf die einzelnen Desktops noch weiter auf. Wisst nur, dass da auch noch was zusätzlich zu den Distros kommt.

Auf welche Distros freust Du Dich denn in 2023? Falls ich etwas vergessen habe, dann schreibe es gerne in die Kommentare hinein. Ich bin gespannt, was von Euch kommt. Ich freue mich auf das, was an Distros dieses Jahr kommt. Natürlich werde ich die Distros testen und Euch vorstellen. Also seid gespannt auf das, was kommt.


8 Comments

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  1. Deepin 23 hast du vergessen 🙁 Deepin Linux das schönste aller Betriebssysteme. Beste Mischung aus Windows und MacOS. Deepin 20.8 basiert leider immer noch auf Debian 10 Oldstable. Version 23 soll eigenständig werden. UbuntuDDE ist leider unbrauchbar und fehlerhaft.

  2. Gibt es eine Beta Version von LMDE 6 zum testen? Auf Linux Mint unter LMDE 6 “Felicia” gibt es keinen Mirror der eine ISO bereit stellt. Ich stehe noch zwischen Debian mit Cinemon und LMDE und würde mir vorab LMDE 6 anschauen.

  3. Linux Mint 21.2 und 21.3

    Ich hoffe inständig, die Programmierer bekommen die Programmfehler entlich hin.

    Bin von der Linux Mint 21.x Cinnamon Version enttäuscht

    ->keine Funktion:

    -Multi-Core System Monitor (multicore-sys-monitor@ccadeptic23)

    ->stürzt ab

    -MediathekView

    ->startet erst gar nicht

    -PySol Fan Club Edition

    …unter Linux Mint 21.1 64bit Cinnamon
    _____________________

    LMDE 5 läuft problemlos, bis auf die Tatsache das ich da keinen NVIDIA-Grafiktreiber, weil fehlendes Tool = Treiberverwaltung, installieren kann.

  4. @Michi sagt: 13. Januar 2023 um 20:26 Uhr
    “Deepin 23 hast du vergessen”
    Das Desktopsystem der chinesischen Behörden, wenn man kein geklautes Windows einsetzen mag?

  5. @Franky: Du bekommst von den Backporst keine Sicherheitsaktualisierungen und musst Dich fortlaufend selbst darum kümmern. Das sollte man wissen, bevor man sich darauf einlässt.

  6. Zu @ Franky sagt:
    15. Januar 2023 um 12:00 Uhr

    Danke für die Info. Ein neuer Kernel. Mhhhhm.
    Das ist vieleicht das Problem.

    Unter Mint 20.3 mit Kernel 5.4 .xxx lief ja alles.
    Ab Version 21.0 mit dem Kernel 5.15.xxx gabs Stress.
    Den 5.4.xxx Kernel gibts aber nicht in den Reposities. Irgendwelche Fremdquellen nutze ich auch nicht, als einfacher Endanwender

    Geschrieben auf einem Laptop:

    uwe@intel

    OS: Linux Mint 20.3 x86_64
    Host: 20AUS04X00 ThinkPad L540
    Kernel: 5.4.0-136-generic
    DE LXDE
    WM Openbox