Linux Anbieter SUSE geht an die Börse

Wie bereits Gerüchte vermuteten, plant der Linux Distributor SUSE aus Nürnberg den Börsengang aufs Frankfurter Parkett. Damit bahnt sich ein weiterer milliardenschwerer Börsengang in Deutschland an.

 Der 1992 gegründete Linux Distributor SUSE will mit der Aktienausgabe 500 Millionen Dollar (etwa 420 Millionen Euro) einnehmen. SUSE erhofft sich mit diesem Schritt strategische und finanzielle Flexibilität. Der schwedische Finanzinvestor EQT wird weiterhin größter Aktionär bleiben.

Die Transaktion soll noch im zweiten Quartal 2021 über die Bühne gehen. Üblicherweise vergehen zwischen offiziellen Startschuss und Erstnotiz circa vier Wochen.

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