Geht Suse im Sommer an die Börse?

Die Nürnberger Softwareschmiede SUSE Software Solutions soll intern bereits einen Börsengang des Unternehmens planen. Die Bewertung pendelt sich in einer Größenordnung von etwa sieben bis acht Milliarden Euro ein.

Die Bank of America, Morgan Stanley, Goldman Sachs, Jefferies und die Deutsche Bank sollen bereits mit der Organisation des Debüts auf dem Parkett beschäftigt sein. Suse Linux hat eine bewegte Vergangenheit mit vielen Übernahmen hinter sich und gehört aktuell zum schwedischen Finanzinvester EQT.

SUSE richtet sich an Geschäftskunden. Die Linux Distribution für Privatanwender wird von der Community betreut und heißt openSUSE.

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