Microsoft Teams bringt Vorschau der Ende-zu-Ende Verschlüsselung

Mit einigen Monaten Verspätung liefert Microsoft nun eine Vorschau der Ende-zu-Ende Verschlüsselung, die für Teams künftig kommen soll.

Die Funktion kann derzeit nur mit zwei Endpunkten genutzt werden und muss von beiden Seiten explizit aktiviert werden. Doch damit noch nicht genug, um die Funktion überhaupt derzeit nutzen zu können, müssen die Admins der internen IT diese überhaupt erstemal aktivieren, in Form einer entsprechenden Richtlinie.

Standardmäßig wird diese Funktion nicht aktiviert sein. Sind alle Hürden genommen, kann die E2E Verschlüsselung auf aktuellen Desktop Clients für macOS und Windows, wie auch mit den mobile Betriebssystemen wie Android und iOS.

Ende-zu-Ende Verschlüsselung nicht Standard in proprietären Diensten

Wer nun verwundert sich die Augen reibt, Microsoft Teams ist nahezu ein Vorreiter bei der Verschlüsselung. Mitbewerber wie Zoom sind derzeit ebenfalls in der Experimentierphase. Doch bei Slack hingegen scheint dies noch ein Fremdwort zu sein. Quelloffene Alternativen z.B. auf Basis von Matrix bieten bereits E2E Verschlüsselung an.

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