Linux Mint 21 wird Codenamen „Vanessa“ tragen. Erste Details


Die Linux Mint Entwickler gaben im Rahmen des monatlichen Newsletters erste Details zur nächsten Linux Mint 21 Version bekannt.

So soll diese Version auf den Codenamen „Vanessa“ getauft werden und, wie zu erwarten war, auf Ubuntu 22.04 LTS basieren. Wie gehabt sind drei Editionen geplant: Cinnamon, MATE und Xfce.

Upgrade Tool wird verbessert

Linux Mint folgt einem halbjährlichen Versionszyklus. Demnach erscheint alle sechs Monate eine neue Ausgabe, wobei drei von vier nur kleinere Versionssprünge sind und eine jeweils eine neue Hauptausgabe wie z.B. Version 20 oder 21 sein wird, welches drei Point-Releases erhält.

Wer Linux Mint nutzt, kennt das Mint Upgrade Tool. Dieses Werkzeug soll nun verbessert werden, sodass es vor allem bei größeren Sprüngen wie von 20.3 auf 21 optimiert wird. So soll es u.a. mehrsprachig werden, vollständig grafisch und Checks wie z.B. ob der Computer mit einem Stromkabel verbunden ist, durchführen.

LMDE 4 geht aus dem Support im August 2022

Wer die Debian Edition von Linux Mint einsetzt und dabei noch Version 4 nutzt, sollte in den nächsten Monaten den Versionssprung auf LMDE 5 durchführen, denn im August 2022 geht die Unterstützung für LMDE 4 planmäßig zu Ende. Aktuell ist der Upgrade-Pfad von LMDE 4 zu LMDE 5 noch nicht geöffnet aber es sind ja noch vier Monate Zeit.

Unter anderem gingen die Entwickler auch auf die Option der Spiegelserver ein, falls Downloadraten zu gering waren. Ebenfalls scheint sich Warpinator großer Beliebtheit zu erfreuen, auch in der Windows Welt.

Alle Details zu finden sich hier.


4 Kommentare

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  1. Kommt darauf an, ob das LM Projekt auf Probleme in Verbindung mit Kernel 5.15 stößt. Ich denke es wird eine geben aber ich bin kein LM Entwickler. Neuere Kernel werden immer in Mint angeboten, alleine schon wegen dem Ubuntu HWE Stack Kernel. Von daher ist der Name Edge Version nur Schall und Rauch.