Stiftung Warentest testet Messenger beim Datenschutz. Dieser besteht mit gut


Es gab nur einen Testsieger im jüngsten Messenger – Test von Stiftung Warentest. So sollte, wer sich um seine Privatsphäre irgendwie Sorgen macht, genau hinschauen, welchem Messenger man seine Daten anvertraut.

Von den insgesamt 30 getesteten Apps bietet gerade mal die Hälfte Ende-zu-Ende-(E2E) Verschlüsselung an. Ferner konnte sich nur ein Messenger im Test ohne das Prädikat „erhebliche Schwächen“ bei den Datenschutzerklärungen behaupten, wie Stiftung Warentest herausfand.

WhatsApp Alternative wird Testsieger

Der Testsieger lautet übrigens Signal und kam mit der Gesamtnote „gut“ aus dem Test. Bei WhatsApp hingegen sei der Datenschutz „lückenhaft und intransparent“, wie Stiftung Warentest befindet.

Nur 8 Testkandidaten boten für die Chats eine E2E Verschlüsselung standardmäßig an. Einige Messenger benötigen die Aktivierung der Verschlüsselung, wobei es auch Testkandidaten gab, die die Chats einfach unverschlüsselt auf ihren Servern speichert.

Insgesamt konnten alle Kandidaten in der Grundfunktion, also Nachrichten senden, gefallen. Den besten Eindruck beim Telefonieren mit dem Messenger bei schlechtem Empfang konnte der Platzhirsch WhatsApp machen. Doch für Platz 1 reichte es für WhatsApp mitnichten.

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Nur Signal erreicht Note Gut

Aus dem Test geht Signal mit der besten Note hervor. Signal Messenger profitierte von den letzten Skandalen rundum WhatsApp. So empfiehlt Stiftung Warentest stets die Privatsphäre-Schutzfunktionen des eingesetzten Messengers zu prüfen und sich generell mehr damit zu beschäftigen.


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